
Verwunderte Blicke der Schüler*innen im NwT-Unterricht am Montagmorgen Mitte Juli 2021: Irgendwas hier im Werkraum ist anders als sonst, aber was? Es braucht eine kurze Weile, bis die ersten es bemerken: Alles ist so schön aufgeräumt und sauber wie schon lange nicht mehr!
Ja, das ist es. Drei volle Tage hat es gedauert. Kraft und Ausdauer. Ein professionelles Reinigungsteam und den unermüdlichen Einsatz unserer NwT-Lehrkräfte unter der Leitung von Sina Zendler. Wer etwas bewirken will, muss eben anpacken. Denn wo gehobelt wird, da fallen Späne - und sammeln sich über die Jahre in jeder Ecke an.
Doch die Mühe zahlt sich aus: Eine ganze Containerladung Material ist auf den Müll gewandert, alle Schränke sind sauber, das Werkzeug ist griffbereit nach Arbeitstechniken sortiert und bunte Schilder verraten auf einen Blick, wo das passende Werkzeug steht – und wo es nach der Nutzung wieder hingehört.
Weniger Zeit beim Suchen bedeutet mehr Zeit zum Werken und Konstruieren im NwT-Unterricht. Liebe Schüler*innen, helft bitte mit, dass der Werkraum weiterhin so schön sauber und aufgeräumt bleibt.





Nach den Sommerferien staunte eine der neunten Klassen des Herzog-Christoph-Gymnasiums Beilstein über den neuen naturwissenschaftlichen Fachraum an ihrer Schule. Gemeinsam mit Schulleiter Jochen Bär besuchte Bürgermeister Patrick Holl die Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihres Unterrichts, um sich persönlich vom Ergebnis der langen Planungs- und Bauphase zu überzeugen. Bei der symbolischen Schlüsselübergabe war er besonders beeindruckt von den drei 3D-Druckern. „Es ist schon ein gewaltiger Unterschied zur eigenen Schulzeit, wie eigenständig die Schüler sich an komplizierte technische und naturwissenschaftliche Themen heranwagen“, äußerte sich der Gemeindechef und ließ sich bereitwillig auf einen von den Schülern entwickelten Reaktionstest ein.