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Unser Werkraum erstrahlt in neuem Glanz! Große Aufräum- und Putzaktion am HCG Beilstein

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Verwunderte Blicke der Schüler*innen im NwT-Unterricht am Montagmorgen Mitte Juli 2021: Irgendwas hier im Werkraum ist anders als sonst, aber was? Es braucht eine kurze Weile, bis die ersten es bemerken: Alles ist so schön aufgeräumt und sauber wie schon lange nicht mehr!

Ja, das ist es. Drei volle Tage hat es gedauert. Kraft und Ausdauer. Ein professionelles Reinigungsteam und den unermüdlichen Einsatz unserer NwT-Lehrkräfte unter der Leitung von Sina Zendler. Wer etwas bewirken will, muss eben anpacken. Denn wo gehobelt wird, da fallen Späne - und sammeln sich über die Jahre in jeder Ecke an.

Doch die Mühe zahlt sich aus: Eine ganze Containerladung Material ist auf den Müll gewandert, alle Schränke sind sauber, das Werkzeug ist griffbereit nach Arbeitstechniken sortiert und bunte Schilder verraten auf einen Blick, wo das passende Werkzeug steht – und wo es nach der Nutzung wieder hingehört.

Weniger Zeit beim Suchen bedeutet mehr Zeit zum Werken und Konstruieren im NwT-Unterricht. Liebe Schüler*innen, helft bitte mit, dass der Werkraum weiterhin so schön sauber und aufgeräumt bleibt.

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Teste deine Reaktion!

Reagiert man schneller auf ein Licht- oder Tonsignal? Haben Schüler*innen vor oder nach der großen Pause eine schnellere Reaktion? Mit diesen und vielen anderen Forschungsfragen haben sich die Schüler*innen der 9. NwT-Klassen dieses Schulhalbjahr wissenschaftlich beschäftigt und zur Reaktionszeitmessung auf dem Arduino einen Reaktionstest programmiert. Auf die Plätze, fertig und los - Nachdem auf dem Display ein Einführungstext erscheint, leuchtet beispielsweise eine LED und man muss sich ganz schön konzentrieren, um möglichst schnell auf den integrierten Taster zu drücken, der die Reaktionszeitmessung startet. Als Testproband*innen waren Schüler*innen aus anderen Klassen und Lehrer*innen am Start und bewunderten die Kreativität und die Leidenschaft, die die Klasse 9a bei der Programmierung gezeigt hat!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Digitale Schule mit 3D-Druck und CAD-Zeichnen

Dieses Schuljahr wurden zum ersten Mal die drei 3D-Drucker des HCG Beilsteins im NwT-Unterricht eingesetzt. Der 3D-Druck als innovative Technologie zählt zu den additiven Fertigungsverfahren und spielt in den Ingenieurswissenschaften eine immer größere Rolle. Warum soll dieser also nicht auch im technikgeprägten Fach NwT einen festen Platz in den zahlreichen projektorientierten Unterrichtseinheiten finden?

Bereits am Schulfest stießen die 3D-Drucker auf großes Interesse. In diesem Halbjahr hat die NwT-2 Klasse 10b im Rahmen eines Miniprojekts kreative Figuren konstruiert, welche im Anschluss mit den 3D-Druckern gedruckt wurden. Hierzu hat sich die Klasse in die CAD-Software Fusion 360 eingearbeitet. Diese technischen Hilfsmittel ermöglichen den Schüler*innen nun bei der Konstruktion einer Windpumpe das Planen und Erstellen von zahlreichen Sonderteilen.

3D Druck

HCG-Schüler freuen sich über modernen NWT-Fachraum

Pressefoto HCG Beilstein neuer Fachraum NwT Schlsselbergabe Patrick Holl Dorit Zhringer Jochen BrJPGNach den Sommerferien staunte eine der neunten Klassen des Herzog-Christoph-Gymnasiums Beilstein über den neuen naturwissenschaftlichen Fachraum an ihrer Schule. Gemeinsam mit Schulleiter Jochen Bär besuchte Bürgermeister Patrick Holl die Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihres Unterrichts, um sich persönlich vom Ergebnis der langen Planungs- und Bauphase zu überzeugen. Bei der symbolischen Schlüsselübergabe war er besonders beeindruckt von den drei 3D-Druckern. „Es ist schon ein gewaltiger Unterschied zur eigenen Schulzeit, wie eigenständig die Schüler sich an komplizierte technische und naturwissenschaftliche Themen heranwagen“, äußerte sich der Gemeindechef und ließ sich bereitwillig auf einen von den Schülern entwickelten Reaktionstest ein.

Autonomes Fahren bei BOSCH in Abstatt – eine Exkursion des NwT1-Profils

Am Freitag, den 15.02.2019 war es endlich soweit. Die Schüler des NwT1-Profils wurden von der Firma Bosch in Abstatt zu einer Exkursion eingeladen. Die Vorfreude war groß. Bereits am Werkstor wurden wir mit Besucher-Karten ausgestattet, die wir gut sichtbar am Körper tragen mussten. Unsere Handys wurden sicher verwahrt, damit keine sensiblen Firmendaten zum autonomen Fahren (Stand der aktuellen Forschung) nach außen gelangen konnten.